5r Filmproduktion Berlin

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30.11. 2011 Wir gratulieren Terre des Femmes mit unserer Videoproduktion Rückblick auf 30 Jahre TDF

 

15.12. 2011 Vidas Minimas kann nun bei www.Onlinefilm.org gesehen werden

01.01. 2012 Wir wünschen Ihnen viel Glück und Freude im neuen Jahr.

 

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montag

Festivals
10.04.2010 MIT Short Film Festival
18.05.2010 20minmax
26.06.2010 In The Palace (Bulgarien)

Darsteller:
Karsten Mielke
als Markus

Eva Bay
als Anna

David Zavodny
als Steffen

Regie:
Chrisitan Bäucker

Kamera:
Maurice Wilkerling

Kameraassistenz:
Facundo Altube

Grip:
Nikola Katuso

Oberbeleuchter:
Natasha Mikhaylova

Lichtassistenz:
Jonas Roemmig
Jorge Pavez

Ton:
Olaf Simon

Kostüm:
Anja Strelets

Maske:
Sarah Wilkerling
Sonja Ziegler

Ausstattung:
Alexander Nowak

Ausstattungsassistenz:
Winnie Herbstein
Juan Felipe Amaya
Mira Schnedler

Computer Prob:
Utz Pape

Tonbearbeitung:
Christian Obermaier

ADR Schnitt:
Rainer Gerlach

Aufnahmeleitung:
Makis Painesis

Produktionsassistent:
Maria Alevizaki
Josi Labs
Rebecca Gowans

Continuity:
Juan Felipe Amaya

Farbkorrektur:
BusinessTV

TitelDesign:
Jonas Alsleben

Buch, Schnitt, Produktion:
Christian Bäucker

Vielen Dank an:

Matthias Platz
Anna Asplind
Georg Haupt
Michael Strupp

Udk Berlin
Beuthochschule

Montag

Kurzspielfilm (2010) 18,20 Min (HD Pal)

Die Figuren des in Echtzeit erzählten Films sind Individuen, die ihrer unausgesprochenen Einsamkeit nicht entgehen können. Die Möglichkeit einer Ablenkung, die den Protagonisten aus der stillen Verzweiflung vor dem PC treibt, bleibt eine ironische Parenthese. Es ist Montag und die beiden Besucher haben unbefriedigt die Parties des Wochenendes hinter sich gelassen. Es beginnt ein gegenseitiges Abtasten, die Suche nach den Schwachpunkten aber auch der Zugänglichkeit des anderen. Sehnsucht wird mit Abwehr kaschiert, Gefühle mit mackerhaften Gesten. Die Suche nach körperlicher Nähe pendelt zwischen aggressiver Erotik und Gewalt. Hinter der Coolness lauert die Ohnmacht. Vielleicht könnte die Begegnung doch noch gelingen, eine wirkliche Nähe entstehen, langsam tasten sie sich vor. Das Erwachen führt jedoch zum jähen Abbruch dieser Möglichkeit, beide verschwinden wieder auf ihrer vergeblichen Suche. Zurück bleibt die Ironie des Geschehens.